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Praxisticker Nr. 27/2024: Rechtslage vs. Rechtsempfinden: Keine wirksame Bekanntgabe ohne Vollmacht, oder?

DNK

Der BFH befasste sich jüngst in einem Urteil (08.02.2024 – VI R 25/21) mit der Frage, ob ein Bescheid wirksam bekannt gegeben wurde, wenn er an eine Steuerberatungskanzlei gesendet wird, deren Vollmacht kurz vor dem Bekanntgabezeitpunkt widerrufen worden ist. Unser aktueller LSWB-Praxisticker (Nr. 27/2024) zeigt, welche Maßstäbe für die Wirksamkeit der Bekanntgabe gelten und warum die Entscheidung so praxisrelevant ist.  

Abgerundet wird der Beitrag durch unseren DNK-Praxis Tipp. 

Für die Praxis bedeutet das:  

Bei einem Wechsel der Vertretungsvollmacht müssen steuerliche Berater Fristen, Zustellwege und die Kommunikation mit dem Finanzamt besonders sauber dokumentieren. 

Der vollständige Beitrag steht hier zum Download bereit: Praxisticker Nr. 27/2024

Bekanntgabe, Vollmacht und Fristen – kleine Fehler mit großer Wirkung.  

Wenn Zustellung, Vollmacht und Fristenkontrolle auseinanderfallen, entstehen schnell haftungsträchtige Risiken. Wir unterstützen Steuerberater und Mandanten dabei, Fragen der Bekanntgabe sauber zu prüfen und rechtssicher zu dokumentieren. 

Jetzt Kontakt aufnehmen oder direkt mit unseren Experten zum Thema Bekanntgabe Maximilian Krämer und Malte Norstedt sprechen. 

Vollständiger Praxisticker:

Praxisticker Nr. 27/2024

Erscheinungsdatum:

Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die vollständige Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.

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